Über Karlsson

Wer wir sind und was wir tun

Karlsson, der Verein für mehr Chancengleichheit von Kindern, wurde im April 2005 in Herford mit der Zielsetzung gegründet, Kindern aus ärmeren Familien rund um Bielefeld und Herford zu helfen und zu unterstützen. Dank des Hauptsponsors BONITAS fallen dabei keinerlei Verwaltungskosten an, so dass wirklich jeder Euro direkt für die Kinder zur Verfügung steht.

Gruppenfoto

V. l. n. r.: Petra Imort (Mitarbeiterin Karlsson), Lars Uhlen (Geschäftsführender Gesellschafter Bonitas), Elina Damm (stellv. Vorsitzende Karlsson), Alexander Lang (Prokurist Bonitas Holding), Kathrin Hönerhoff (Vorsitzende Karlsson), Jonas Feldmann (stellv. Vorsitzender Karlsson) und Jutta La Mura (Leitung u. Koordination Karlsson)

Karlsson´s neuer Vorstand

In einer außerordentlichen Mitgliederversammlung wurden Kathrin Hönerhoff als Vorsitzende gewählt und Elina Damm und Jonas Feldmann als Stellvertreter. Frau Hönerhoff begleitet den Verein schon seit vielen Jahren ehrenamtlich. Sie und ihre Stellvertreter Elina Damm und Jonas Feldmann sind in der Verwaltung der Bonitas-Holding tätig. Über ihre Arbeit haben sie auch den Verein »Karlsson« kennengelernt. Das Team freut sich auf die neuen Aufgaben.

Unser Namenspate:
Karlsson vom Dach

Viele von Ihnen werden unseren Namensgeber noch aus ihrer Jugend kennen, denn in den 70er Jahren liefen die Abenteuer von »Karlsson vom Dach« zum ersten Mal im Fernsehen. Die Figur ist ein leicht dicklicher Junge mit einem Propeller auf dem Rücken. Von seinem äußeren Erscheinungsbild würde man ihn in der heutigen Gesellschaft bestimmt schnell ausgrenzen. Er ist klein, dick und hat Sommersprossen. Nur sein Propeller macht ihn zu einem besonderen Menschen. Karlsson ist laut seiner eigenen Aussage nicht nur der beste Streichmacher, sondern auch der beste, netteste, lustigste Freund der Welt.

Karlsson vom Dach

Unsere Philosophie

Genau hier setzt die Philosophie unseres Vereins an. Zum einem möchten wir Kindern, die an den Rand der Gesellschaft gerückt sind eine Freude machen und somit in ihnen wieder das Gefühl aufleben lassen, auch etwas Besonderes zu sein. Zum anderen möchten wir den Kindern und ihren Familien »ein guter Freund« sein, dem sie vertrauen und bei dem sie Hilfe und Rat finden.

Mit unserem Einsatz gehen wir Beziehungen ein, auf die wir uns freuen. Kinder ein Stück vom Rand der Gesellschaft in die »Mitte« zu holen ist kein Akt der Barmherzigkeit, sondern eine Herzensangelegenheit und eine Investition in unsere eigene Zukunft.